Tagebuch einer Pragreise – I

12:15 Abfahrt Berlin

13:30 kurze Pause auf dem Rasthof Rüblingsheide was ist den hier los kilometerlange Schlangen an allen Kassen; Telefonat mit Marita

14:35 Verkehrshinweise: Stau auf der A13 an einer Tages-Baustelle zwischen Marsdorf und Dreieck Dresden Nord

14:36 Stehe im Stau bis im Dreieck Dresden Nord

14:55 nun geht’s wieder flüssig. An Dresden vorbei.

15:25 Parkplatz. Pinkeln. Vignette kaufen. hätte mir das Wechselgeld. doch besser in € geben lassen sollen. 3,5 € Gebühren hab ich errechnet. Na egal … weiter geht’s um 15:45.

Hinter Teplice wird man auf die Landstraße umgeleitet, da die Autobahn noch im Bau ist. Eine schöne Strecke an der Elbe entlang. Leider scheint jetzt die Sonne nicht mehr.

Kurz vor Prag beginnt es zu regnen – aber okay, das war so angekündigt. Morgen soll es besser werden.

In Prag auf einer Brücke über die Moldau erst mal eine Demo … wofür oder wogegen kann ich nicht erkennen.

Parken in dieser Stadt geht ja gar nicht. Habe erst mal für eine Nacht einen Platz in einem benachbarten Hotel – 25 € – und das ist wohl günstig – normal sollen 50 € sein. Warum fahre ich auch mit dem Auto …

Einchecken – ankommen – jetzt ist es 18 Uhr.

19:00 … oder kurz danach: aufmachen vor zur Moldau, dann zur Brücke, die zur Burg rübergeht und dort wieder in die Altstadt. Geld holen, was zu trinken und Zigaretten und dann in ein ganz kleines Restaurant, einen Altböhmischen Teller essen – dazu ein Pils :-)

Dann erst mal wieder zurück ins Hotel – mal schauen, was man heute abend so machen kann …

Um 22:00 im Agharta Jazz Centrum das “Matej Benko Qintet” gehört/gesehen.

Anschließend noch in die Friends Bar ein bisschen tanzen und chillen.

Um 3 war ich dann im Bett.

Bis morgen.

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2 Gedanken zu „Tagebuch einer Pragreise – I“

  1. …war bis 2010 jährlich 4 x in Prag mit Übernachtung. Parken im/am Hotel kann teuer sein, aber so viel habe ich nie bezahlt, habe zuletzt in einem Hotel mit super Preis/Leistungverhälnis gewohnt incl. secured free covered parking. Entfernung zur City 30 Minutem zu Fuß. ÖPNV natürlich kürzer.

    LG
    _moses_

    1. na ich war ja in 5-min Fußweg-Nähe zur Altstadt – insofern schon okay der Preis … alles in allem war es ein toller und günstiger Kurz-Urlaub in einer der schönsten Städte, die ich kenne.

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